Sonntag, 17. Januar 2010

Buch-Seifen-Schieber 2010

HIER geht es weiter.........

Samstag, 25. Oktober 2008

Making Off: Feuer und Stein

Hier also nun das Making of zu meinem Buch-Seifenschieber

Zuerst möchte ich noch mal kurz die Story erzählen.

Im Jahr 1945 findet sich die ehemalige englische Armeekrankenschwester Claire Randall unvermittelt im 18. Jahrhundert wieder, nachdem sie einen der Steine eines jener uralten Steinkreise berührt hat, die über ganz Großbritannien verstreut sind. Nachdem sie endlich wieder mit ihrem geliebten Ehemann Frank, einem Historiker, vereint war, ist sie nun erneut von ihm getrennt, doch diesmal nicht durch den Krieg, sondern auf eine Art, die es ihr nicht ohne weiteres erlaubt, zu ihm zurückzukehren. Schon kurz nach ihrer Ankunft im Schottland von 1743 sieht sie sich einer unheimlichen Replik von Frank gegenüber - Jonathan Randall, ganz eindeutig ein Vorfahr ihres Mannes - der ihm äußerlich wie ein Zwillingsbruder gleicht, dessen Charakter jedoch nicht gegensätzlicher sein könnte.

Es gelingt ihr, ihm zu entkommen, und auf ihrer Flucht lernt sie Jamie Fraser kennen, einen jungen Mann, der wegen angeblichen Mordes gesucht wird und auf dessen Kopf ein Preis ausgesetzt ist. Zwischen den beiden, die zunächst aus rein praktischen Gründen ihren Weg gemeinsam fortsetzen, entspinnt sich bald eine leidenschaftliche Beziehung, und Claire sieht sich immer tiefer in die Machenschaften des MacKenzie-Clans hineingezogen. Obwohl sie eine Sassenach ist, wie die Schotten die Engländer nennen, gelingt es ihr, durch ihre medizinischen Kenntnisse ein gewisses Ansehen zu gewinnen, und sie beginnt, in dieser für sie völlig fremden Welt Fuß zu fassen

Doch im laufe der Zeit wird Claire wegen ihrer Kenntnis über das 18 Jahrhundert und ihrem Wissen über Kräuter und ihre Anwendung als Hexe verschrien und kann mit Jamies Hilfe nur knapp ihrer Hinrichtung entgehen.

Einleger:

Nach dem Englischen Titel Dragonfly in Amber ( Libelle in Bernstein)

Zuerst musste ich mal sehen wie ich den Einleger den ich mir vorgestellt habe herstellen konnte.
Also hab ich von einem PVC Rohr 3cm Stücke abgeschnitten, diese von einer Seite mit Frischhaltefolie bezogen und sie in eine Form gestellt, falls doch was auslaufen sollte.


Die Teile der Libelle habe ich mit Hilfe eines Drahtschneiders ausgeschnitten und mit etwas dest. Wasser in die Röhrchen geklebt.
Danach habe die Libellen mit Seifenleim übergossen.

Kokosöl, Palmöl, Olivenöl, Sesamöl, Bienenwachs gelb
Gefärbt habe ich ihn mit gelber und roter Tonerde



Nach zwei Tagen waren die Einleger fest genug um sie aus den Formen zu hohlen.
Dazu habe ich sie aber trotzdem eingefroren, um sie nicht zu zerdrücken.
Nun kamen sie in den Dividor.


An beiden Seiten des Einlegers habe ich Holzspießchen geklemmt, damit die zwei verschiedenen Seifenteile nicht zusammen laufen.
Nach dem einfüllen des Seifenleims habe ich sie wieder entfernt


Grauer Teil:
Für die graue Nachkriegszeit 1945 in der Claire mit ihrem ersten Mann Frank lebt.
Gefärbt ist er mit Oxid schwarz

Grüner Teil:
Für die grünen Hügel Schottlands 1743 wo Clair mit Jamie lebt
Gefärbt mit Tannengrün und Spitzwegerich Pulver

Davon hab ich leider vergessen Bilder zu machen, weil es so kniffelig war .
Der Seifenleim wurde so schnell fest, das mir schon der Schweiß ausbrach weil ich schon damit rechnete, das ich die Seife in die Tonne kloppen kann, doch es ist gut gegangen

Heller Teil:
mit Kräutern und Lavendel
Die Kräuter ( Salbei, Spitzwegerich, Johannis Kraut) dafür, weil Claire sich gut mit Kräuterkunde auskennt und ihr das fast zum Verhängnis wurde.
Lavendel, weil dies der Lieblings Duft von Jamies Erzfeind und Franks Vorfahre Jonathan Randall ist.


Diese drei Teile haben die gleichen Zutaten
Kokosöl, Palmöl, Sojaöl, Traubenkernöl, Kakaobutter, Mandelöl, Olivenöl, Macadamianussöl

Hier die Seife nach dem Ausformen



Und hier nach dem Verpacken


Die Tütchen habe ich aus Tapete gemacht und die Fiedel (Schnalle) ist aus Fimo

Der Buch-Seifenschieber hat mir viel Spaß gemacht.



von Jill

Mittwoch, 13. August 2008

Sonntag, 27. Juli 2008

Making-Off: Eifelkrimi

Da ich ein Fan der Eifelkrimis bin, habe ich diese als Thema für meine Buchschieberseife genommen. Da ich mich für kein einzelnes Buch entscheiden konnte habe ich mich von den Titeln der Bücher inspirieren lassen. Als erstes habe ich den Einleger in einer Besteckkastenform geseidet:


Inhaltsstoffe: verseiftes Rapsöl, Olivenöl, Kokosnußöl, Palmöl, Palmkernöl, Reiskeimöl, Aprikosenkernöl, Macadamianußöl, Shea Butter, Mandelöl, Wasser,
Grün - für die Wälder der Eifel: ÄÖ Lavendel, Rosmarin, Basilikum, Minze in Avocadoöl + Farbe Fichtennadelgrün
Gelb - für die Felder der Eifel: Ringelblumenblütenblätter in Rapsöl, Pflanzenfarbe Safran
Rot - für das Blut in den Krimis: Farbe Rosenrot, rote Tonerde

Das ganze sollte dann von einer schwarzen Seife eingerahmt werden - hierfür waren dann auch wiederum zwei Siedegänge erforderlich - genommen habe ich dafür meine Holzform. Einmal der Boden:



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Inhaltsstoffe: verseiftes Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Palmöl, Palmkernöl, Reiskeimöl, Kakaobutter, Wasser, Eisenoxid schwarz, Schokolade, PÖ , Oliven-Mandelkerngranulat ÜF 10%

Dann habe ich den Einleger etwas in Form schneiden müssen, da er zu breit war. Dabei sind wunderbare Seifenabschnitte entstanden, die in der Seife "Buttercreme" bereits verarbeitet wurden.



Dann kam der letzte Siedevorgang. Ich habe erst auf den Boden etwas von dem frischen Seifenpuddig getan und dann vorsichtig den Einleger draufgesetzt. Dann wurde darüber der Rest gegossen. So war zum 1. Mal meine Holzform richtig voll = 3,3 kg Öle.

Inhaltsstoffe: verseiftes Olivenöl, Rapsöl, Palmöl, Kokosnußöl, Aprikosenkernöl, Macadamianußöl, Mandelöl, Wasser/kokosmilch, Eisenoxid

Nach 24 Stunden ein vorsichtiges gucken:


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Alles geschnitten:
 
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und gestempelt:
 
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Mittwoch, 2. April 2008

MAKING OF: BARTIMÄUS - DAS AMULETT VON SAMARKAND

Für mich stand von Anfang an fest - ein Fantasyroman muß es werden. Da Harry
Potter und Co. bereits mehr als oft genug "verseift" wurden hab ich mich für
eine weniger berühmte Trilogie entschieden. Und zwar für die
Bartimäus-Reihe. Den Witz, den Charme und die Leichtfüßigkeit dieser Romane
bzw. deren Figuren wollte ich nun in Seife verewigen. Dabei wollte ich mich
vor allem auf den ersten Band konzentrieren - Das Amulett von Samarkand.

Das Rezept war schnell zusammengestellt.
Kokosnussöl, Palmöl, Rapsöl, Sesamöl, Maiskeimöl, Leinöl, Schwarzkümmelöl,
Rizinusöl und Bienenwachs.

Bartimäus ist ein Dschinn und gehört somit dem Luft und Feuer-Element an.
Dafür hab ich Raps und Maiskeimöl ausgewählt.
Es sollte mit deren gelben Blüten bzw. Früchten das Feuerelement darstellen.
Sesam-, Lein-, Schwarzkümmel- und Rizinusöl sind typische Öle die aus
Ägypten stammen. Bartimäus erinnert sich am Liebsten an seine Zeit in
Ägypten zurück und (gibt vor allem an) mit seiner Freundschaft mit
Nofretete - wo wir auch schon am Duft angelangt sind.

Da hat sich das PÖ Nofretete natürlich förmlich angeboten ;) Abgerundet hab
ich den Duft noch mit ÄÖ Orange süß (Feuerelement) und Geranium
(Luftelement).

Die Lauge hab ich mit einem starken Salbei/Rosmarin Teeauszug angerührt. Um
den Dschinn auch ordentlich zu bannen und damit er keinen Blödsinn anstellen
kann wenn er zu euch kommt. Als Zusatzstoff durfte noch reichlich Babypuder
in den Seifenleim - schließlich ist er ja doch ein liebenswerter Kerl. *gg*

So sah dann der unspektakuläre Seifenblock aus:


Ich hab lange zwecks der optischen Gestaltung herumüberlegt, bin aber dann
zu dem Schluss gekommen das eigentlich keiner Bartimäus "wirkliches" Äußeres
kennt. Er verwandelt sich ja dauernd in eine Gestalt seiner Wahl - nur in
seiner Welt kann er das sein was er wirklich ist.
Da kam mir die Idee einer Filzseife. (Leider gibt es vom Filzvorgang keine
Detailfotos...ich hatte leider zu der Zeit keine Digi-Cam zur Hand.)

Auf die Rückseite sollte gleich als Schutzkreis das Pentagramm Platz finden:


Und auf die Vorderseite das schön geschwungene B für Bartimäus (Damit auch
jeder weiß das er da drin steckt ;)


Da ich mich ja für den ersten Band entschied wo es um das sagenumwogende
Amulett von Samarkand ging wollte ich auch dieses Artefakt mit in meine
Buchseife reinpacken.

2000 Jahre ist es alt, golden, mit einem Jadestein besetzt und mit
Pferdesymbolen verziert. Na ja das würde ich schon irgendwie
hinbringen...dachte ich mir.....
Hier sieht man wie meine "Fälschungen" zusammenbastle - Fimo ist wirklich
ein herrliche Erfindung. *gg*


So sah es noch ungebacken und "Neu" aus.


Nachdem es ja schon einige Jährchen auf den Buckel hatte und bestimmt schon
durch viele Hände ging hab ich die Amulette noch etwas nachbearbeitet und
auf "Alt" getrimmt. Fragt nicht wie lange ich da mit der Schleifmaschine
meines Mannes gessen hab....eeeewig. Aber ich glaub ich hab einen halbwegs
antiken Look hinbekommen.


Schlussendlich sah das versandfertige Stückerl dann so aus. Schön eingepackt
und mit dem Amulett verschlossen.


Hoffe euch gefällt mein Seiferl. Wie immer hat es riesen Spaß gemacht am
Schieber teilzunehmen.

lg Hödlgut


Sonntag, 17. Februar 2008

Übersicht:

Folgende Seifen wurden bereits verschoben:

- Die Kleine Raupe Nimmersatt - Making-Off vorhanden
- Die Nebel von Avalon - Making-Off vorhanden
- Tintenherz - Making-Off vorhanden
- Stolz und Vorurteil - Making-Off vorhanden
- Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer - Making-Off vorhanden
- Alice im Wonderland
- Der kleine Hobbit
- Bartimäus

Samstag, 16. Februar 2008

Making Off "Tintenherz"

Da mich die Idee nicht losgelassen hat, die Seife in Buchform zu sieden, habe ich eine „Musterseife“ aus knapp drei Blöcken Fimo gebastelt - in Buchform und mit einem „T“ wie Tintenherz auf einer Buchseite. Das T ist den schönen handgemalten Anfangsbuchstaben in alten Handschriften bzw. auf dem Cover von Tintenherz nachempfunden, wenn auch natürlich nicht so schön und filigran. Dann habe ich diese (gebrannte) Fimovorlage achtzehnmal mit Baumarktsilikon abgeformt.


Nach einer ausgiebigen Testreihe habe ich mich für folgende Duftmischung entschieden:

43 g ÄÖ Rosenholz für Papier, aus dem Bücher gemacht werden
22 g PÖ Leather (Odoris) für die Bucheinbände
16 g ÄÖ Fichtennadel für den Weglosen Wald und damit die Tintenwelt
18 g ÄÖ Melisse und
22 g ÄÖ Rosmarin für die Region in Italien, in der Elinors Haus steht und damit ein Großteil der Geschichte spielt
20 g ÄÖ Pfeffer für das Feuer von Staubfinger
11 g ÄÖ Pfefferminz für Basta, den Pfefferminzblättchen-kauenden Bösewicht

27.1.08:
Als Erstes habe ich die schwarzen Herzen und den weglosen Wald gesiedet. Der Seifenleim besteht aus:
150 g Kokosfett (Palmin)
150 g Olivenöl
110 g Rapsöl
100 g Palmkernfett
50 g Sheabutter
40 g Walnussöl
Lauge mit dest. Wasser angerührt, 6% ÜF
Nach leichtem Andicken habe ich 37 g der Duftmischung dazu gegeben und den Seifenleim geteilt. Den ersten Teil habe ich mit ordentlich schwarzem Eisenoxid gefärbt und einfach eine Platte daraus gegossen. Daraus werden dann Herzen ausgestochen, die ein Symbol für den großen Bösewicht Capricorn sind. Denn Capricorn ist so böse, dass sein Herz schwarz wie Tinte ist. Den zweiten Teil des Seifenleims habe ich mit Fichtennadelgrün (dragocolor, behawe) gefärbt und noch länger gerührt, so dass er stärker andickt. Er steht für den weglosen Wald, der für mich ein Sinnbild für die Tintenwelt ist. In den angedickten Leim habe ich zwei große Hand voll blauer Seifenraspel gerührt: die blauen Feen der Tintenwelt, von denen auch ein paar in unsere Welt gekommen sind. (Sie bestehen aus einer alten reinen Olivenölseife, die ich mit Ziegenmilch und blauem Pigment eingeschmolzen habe.) Von dieser dicken Masse habe ich jeweils in ein Eck der Silikonformen etwas gegeben.

28.1.08:
Am Tag darauf habe ich mit einem Keksausstecher Herzen aus der schwarzen Seifenplatte ausgestochen, diese angefeuchtet und neben den „Wald“ in die Formen gelegt.


Die zweite Schicht besteht aus der gleichen Fettmischung wie die erste, ebenfalls mit 37 g Duftmischung. Sie ist mit den Pigmenten Rosenrot (Siederei) und Sunshine (behawe) gefärbt und im Topf marmoriert. Sie stellt das Feuer von Staubfinger dem Feuerspucker (und meinem Lieblingscharakter) dar. Anschließend warm eingepackt in der Hoffnung auf eine Gelphase.

29.1.08:
Als letzte Schicht kommt eine reine Olivenölseife auf die Unterseite (1 kg Öl, Wasser reduziert, 6% ÜF, Rest der Duftmischung). Sie bildet damit die Basis der Seife und ist ein Symbol für die Basis der Geschichte: Papier bzw. Pergament. In der Tintenwelt wird auf Pergament geschrieben, dazu passt der gelbliche Farbton von reiner Olivenölseife. Außerdem passt Olivenöl auch gut zu der mediterranen Landschaft rund um Elinors Haus.

30.1.08
Beim Ausformen habe ich erst mal eine böse Überraschung erlebt und gedacht, die Seife ist missglückt. Der rot-gelbe Seifenleim ist unter die Herzen geflossen und zum Teil waren kleine Löcher wo der Leim die Formen nicht ganz ausgefüllt hat. Sah also etwas seltsam aus.

Da habe ich mich also mit Messer und Schwamm an die Feinarbeiten gemacht: Die Seite mit dem Herz habe ich so begradigt, dass man die Herzen wieder erkennen kann - dadurch kam die Marmorierung sogar besser zum Vorschein. Die Löcher noch mit etwas weg geschnittener Seife „gestopft“ und der Seite mit einem Schwamm den letzten Schliff gegeben.
Von dem „T“ der Vorlage hatte ich noch einen Fimoabdruck als Stempel gemacht. Diesen habe ich mit Goldpuder eingestäubt und noch mal nachgestempelt. Das hat überhaupt nicht geklappt - es sind nur ein paar Krümel hängen geblieben. Also habe ich die ganze Fläche des T-Eindrucks mit Goldpuder bepinselt. Das Gold steht einerseits für die goldenen Schnittkanten wertvoller Handschriften und andererseits für das Gold, das sich Capricorn von Mo herbei lesen lässt.

4.2.08
Als kleine „Zugabe“ habe ich dann noch Glasmänner gemacht. Ich fand, das war die perfekte Gelegenheit, mich mal an einer Transparentseife zu versuchen. Ich habe mich an das Standardrezept von Gankerl gehalten (an dieser Stelle herzlichen Dank für die Anleitung!!):
200 g Palmöl
130 g Rizinusöl
100 g Kokosöl (Palmin)
80 g Olivenöl
70 g Stearin (ungefärbte Stearinkerze)
0% ÜF
200 g Wasser
270 g Isopropanol (100%)
145 g Glyzerin (85%)
160 g Zucker
100 g Wasser
Nicht gefärbt und nicht beduftet - denn wonach riecht schon Glas? Eine Platte gegossen und am nächsten Tag mit einem Keksausstecher Männchen ausgestochen.


Als Verpackung habe ich die Seife in bedrucktes Papier eingewickelt: mit Zitaten aus dem Buch und Illustrationen von Cornelia Funke. Eigentlich wollte ich dafür Transparentpapier, aber da hab ich kein druckertaugliches gefunden. Also hab ich normales Papier genommen und nach dem Drucken mit Öl eingerieben. Ich finde das leicht durchsichtige Aussehen sehr passend: Papier, das Licht durchlässt - so wie die geschriebenen Seiten in Tintenherz, die die Menschen (und andere Wesen) von einer Geschichte in die andere durchlassen.
Die Zutatenliste wollte ich zuerst mit der Hand schreiben, aber meine Handschrift ist nicht schön (Ich bin eben nicht Balbulus ). Darum habe ich wieder das Buchthema aufgegriffen und ein kleines Büchlein (natürlich mit Vorsatzpapier) gemacht. Als Papier habe ich Marmorpapier genommen, weil das ein bisschen wie Pergament aussieht, auf dem in der Tintenwelt geschrieben wird. (Das kommt Pergament zumindest etwas nahe. Echtes war mit dann doch etwas zu umständlich und teuer.)


Zum Schluss musste ich die „Bücher“ dann nur noch verpacken und an euch alle abschicken (als Warensendung, Büchersendung hätte die Post dann wohl doch nicht akzeptiert...).

von Biologiker